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Beratungsstelle Opferhilfe Kanton Solothurn

Die Beratungsstelle Opferhilfe Kanton Solothurn wird seit dem 1. Juli 2021 als unabhängige, dezentrale Einheit des Amtes für soziale Sicherheit (ASO) beziehungsweise der Abteilung Soziale Förderung und Generationen geführt.

Die Beratungsstelle ist an einem separaten, von den Räumlichkeiten der ASO getrennten Standort angesiedelt. Somit gewährleistet sie den Klientinnen und Klienten einen niederschwelligen Zugang unter Wahrung des Persönlichkeitsschutzes.

Leitgedanke
Viele Menschen erfahren im Laufe ihres Lebens Gewalt, werden Opfer einer Straftat oder haben einen schweren Unfall. Besonders belastende oder traumatische Geschehnisse können überfordern, viele Menschen reagieren dann mit Gefühlen von tiefer Verzweiflung und Ohnmacht.

Erfahrenes Leid kann weder ungeschehen gemacht noch vergessen werden. Nach einer gewissen Verarbeitungszeit ist es hingegen möglich, dass die Geschehnisse zu einem besser integrierten, weniger schmerzhaften Bestandteil des eigenen Lebens werden. Die Beratungsstelle Opferhilfe bietet Betroffenen, deren Angehörigen, nahestehenden Personen und Hinterbliebenen professionelle Unterstützung in diesem Verarbeitungsprozess.

Team
Das Team besteht aus erfahrenen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern, die alle Zusatzqualifikationen in der Beratung und in Psychotraumatologie mitbringen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstelle Opferhilfe stellen die Bedürfnisse der Betroffenen in den Vordergrund und fühlen sich der parteilichen Hilfe verpflichtet.