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Mach's einfach!

Die Ansteckungen mit dem neuen Coronavirus bleiben auf hohem Niveau. Die Massnahmen zur Einhaltung der Hygiene- und Verhaltensregeln sind zusammen mit dem Testen und Impfen die wichtigsten Mittel in der Bekämpfung der Pandemie.

Schützen

  • Maske tragen
  • 1.5 Meter Abstand halten
  • Hände waschen
  • In Taschentuch oder Armbeuge husten/niesen
  • bei Symptomen sofort testen lassen und zu Hause bleiben
  • Weniger Menschen treffen

Testen, Tracing, Isolation und Quarantäne

Die Massnahmen «Testen», «Tracing», «Isolation und Quarantäne» dienen dazu, die Infektionsketten von Mensch zu Mensch zu entdecken und zu stoppen.

Testen

Lassen Sie sich schon bei den leichten und unspezifischen Symptomen testen (PCR-Test). Haben Sie die Symptome erst seit kurzem (weniger als 4 Tage) können Sie auch einen Schnelltest in einem Screening-Zentrum machen lassen. Vor einem Besuch oder einer Veranstaltung können Sie  zu Hause einen Selbsttest machen. Ein Paket mit fünf Selbsttests können Sie einmal im Monat gratis in allen Apotheken beziehen.

Infektionen früh erkennen: Fühlen Sie sich krank, oder spüren Sie einzelne Symptome? Machen Sie den Coronavirus-Check oder rufen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an. Beantworten Sie alle Fragen im Online-Check oder am Telefon bestmöglich. Am Ende erhalten Sie eine Handlungsempfehlung und gegebenenfalls die Anweisung, sich testen zu lassen. Bleiben Sie zu Hause bis das Testergebnis vorliegt.

Diese Empfehlungen gelten auch, wenn Sie nur leichte Symptome haben. Denn infizierte Personen sind auch ansteckend, wenn sie sich gesund fühlen.

Die typischen Krankheitssymptome finden Sie auf der Seite Krankheit COVID-19, Symptome und Behandlung, Ursprung neues Coronavirus.

Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation

Müssen Sie aufgrund von Symptomen im Zusammenhang mit den neuen Coronavirus in eine Arztpraxis oder Notfallstation gehen, dann rufen Sie unbedingt vorher an.

Tracing

Infektionsketten identifizieren: Falls der Coronavirus-Test eine Infektion anzeigt, ermitteln die kantonalen Behörden gemeinsam mit der betroffenen Person, mit wem sie bis zwei Tage vor Auftreten der Krankheitssymptome engen Kontakt hatte. Anschliessend informieren die Behörden diese Kontaktpersonen über eine mögliche Ansteckung und das weitere Vorgehen. Dieser Prozess wird Contact Tracing genannt.

Ergänzend zum klassischen Contact Tracing steht die SwissCovid App für Smartphones zur Verfügung stehen. Sie informiert über einen engen Kontakt zu einer erkrankten Person, auch wenn man sie nicht persönlich kennt. Detailliertere Informationen zu Contact Tracing und App finden Sie hier.

Isolation und Quarantäne

Infektionsketten stoppen: Fällt der Coronavirus-Test positiv aus oder hatten Sie engen Kontakt zu einer infizierten Person, müssen Sie in Isolation beziehungsweise in Quarantäne gehen, damit sich das Virus nicht weiter verbreiten kann. Die kantonale Behörde meldet sich und informiert über das Vorgehen. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Isolation und Quarantäne.

Impfen

Im Kanton Solothurn können sich schon heute alle Einwohnerinnen und Einwohner für die Impfung anmelden – unabhängig von Alter oder Vorerkrankung. Der Termin wird per SMS automatisch zugestellt, sobald die entsprechende Zielgruppe an der Reihe ist.

In der Impfplanung werden weiterhin Personen ab 75 Jahren und Hochrisikopatientinnen und -patienten prioritär behandelt. Das heisst: Unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Anmeldung erhalten sie den erstmöglichen Termin. Da aber die kantonale Impfplanung gut vorankommt, können sich seit Ende März auch über 65-Jährige sowie das Gesundheitspersonal impfen lassen. 

Die Covid-19-Impfung ist für alle Personen kostenlos, die im Kanton Solothurn ihren Wohnsitz haben.

Personen mit chronischen Krankheiten mit dem höchsten Risiko unter 75 Jahre müssen das Formular Anordnung einer Covid-19-Impfung durch die behandelnde Ärztin oder Arzt korrekt ausgefüllt zum Impftermin mitbringen.

Stand: 20.04.2021

Zielgruppe: Säuglinge (0-12 Monate), Kinder (1-12 Jahre), Jugendliche (12-18 Jahre), Erwachsene, Senior/-innen (ab 65 Jahren), Frauen, Männer, Migrant/-innen, Schwangere, Betroffene, Angehörige, Eltern, Arbeitgebende, Arbeitnehmende, Lehrpersonen, Fachpersonen, Veranstaltende
Angebotsart: Kampagne, Beratung