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Impfen gegen COVID-19 im Kanton Solothurn

In der ersten Phase werden gemäss Vorgaben des Bundes und angesichts der eingeschränkt verfügbaren Impfdosen ausschliesslich Risikopatientinnen und Risikopatienten sowie das Gesundheitsfachpersonal geimpft. Andere Personen haben noch keinen Zugang zur Impfung und werden in einer späteren Phase versorgt. Die Covid-19-Impfung ist für die Bevölkerung kostenlos und freiwillig.

Der Kanton Solothurn betreibt drei Impfzentren:

Impfzentrum Solothurn
Rythalle Solothurn

Impfzentrum Olten
Stadthalle Olten

Impfzentrum Breitenbach
Griensaal Breitenbach

Onlineanmeldung via so.impfung-covid.ch

So funktioniert es:

  1. Sie gehören zur aktuellen Zielgruppe? (Über 75 Jahre alt oder Hochrisikopatientin/-patient)
  2. Online anmelden und Termin reservieren
  3. Hochrisikopatienten bestätigen in der Registrierung, dass sie an einer der aufgelisteten chronischen Krankheiten leiden (Frage 2) und der Arzt oder die Ärztin die Impfung dringend empfiehlt (Frage 3). Zur Impfung muss die unterzeichnete "Anordnung einer Covid-19-Impfung durch die behandelnde Ärztin / den behandelnden Arzt" mitgebracht werden. Es wird empfohlen die Option der Ausstellung eines elektronischen Ausweises (myCOVIDvac) zu wählen).
  4. Terminbestätigung per SMS
  5. Wenn keine Termine mehr verfügbar sind oder die Kriterien der Zielgruppen nicht erfüllt sind, werden Sie trotzdem registriert und der Impftermin wird zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt.
  6. Vorbeikommen und kostenlos impfen
  7. Zweiter Impftermin

Telefonische Anmeldung via Infoline 032 627 74 11

Telefonische Terminreservationen sind täglich von 8.00 – 19.00 Uhr möglich. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir, sich wenn immer möglich online zu registrieren.

Folgende Dokumente müssen Sie zum Impftermin mitnehmen

  • Terminbestätigung
  • Amtlicher Ausweis
  • Krankenkassenkarte
  • Impfbüchlein (es wird empfohlen bei der online-Anmeldung die Option des Eintrags in das elektronische Impfregister zu wählen)
  • Anordnung einer Covid-19-Impfung durch die behandelnden Ärztin oder Arzt (Hochrisikopatienten unter 75 Jahren)

Mobile Impfteams

Bis zu acht mobile Impfteams besuchen die Alters- und Pflegeheime im ganzen Kantonsgebiet, um vor Ort die impfbereiten Personen zu versorgen. Pro Woche können so die Bewohnerinnen und Bewohner von bis zu 20 Alters- und Pflegeheimen geimpft werden. Die Erstimpfungen werden somit Ende Januar abgeschlossen sein. Mit dieser sofortigen und kantonsweiten Impfaktion werden die Bewohnerinnen und Bewohner der Alters- und Pflegeheime schnell und wirksam geschützt.

Warum macht eine Impfung Sinn? 

Kantonsarzt Lukas Fenner beantwortet die wichtigsten Fragen! Hier!

Verhalten nach der Impfung

Die Covid-19-Impfung ersetzt die Hygiene- und Verhaltensregeln nicht. Sie bleiben wichtige Massnahmen, um andere Menschen vor einer Erkrankung mit Covid-19 zu schützen. Geimpfte Personen, bei denen sich Symptome von Covid-19 zeigen, müssen sich testen lassen. Auch die Quarantäne- und Isolationsmassnahmen gelten weiterhin. Nach der ersten Impfung baut ihr Körper einen Schutz gegen Covid-19 auf, das dauert bis etwa eine Woche nach der zweiten Impfung.

Wichtig zu wissen: Einen vollständigen Schutz gibt es nicht. Mit der Impfung ist die Chance aber höher, dass sie nicht schwer krank werden. Die Nebenwirkungen der Covid-19-Impfung entsprechen jenen der jährlichen GrippeImpfung und können Kopfschmerzen, leichte Glieder- und Muskelschmerzen sowie allgemeine Symptome wie Schüttelfrost, Fiebergefühl oder leichtes Fieber umfassen. Sie zeigen, dass der Körper den Impfschutz aufbaut. Sollten sich die Nebenwirkungen verschlimmern, wenden Sie sich an Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt.

Unterlagen zum Downloaden

Zielgruppe: Erwachsene, Senior/-innen (ab 65 Jahren), Betroffene
Angebotsart: Beratung
Setting: Gesundheitswesen
Lebenslage: Erwachsenenalter, Seniorenalter